Zielsetzung und berufliche Relevanz

Bei dem Verfahren „Adressenvergleich“ wird die individuelle Konzentrationsfähigkeit im Zusammenhang mit Adresseinträgen erfasst. Dabei geht es darum, in relativ knapper Zeit viele sehr ähnliche visuelle Reize zu vergleichen und die abweichenden Einträge zu identifizieren.

Beispielbilder aus dem Verfahren Adressenvergleich

Konzentrationsfähigkeit ist in sehr vielen Berufsbereichen anforderungsrelevant. Der Einsatz dieses Verfahrens ist insbesondere im kaufmännischen und technischen Bereich empfehlenswert.

Wie ist das Verfahren aufgebaut?

Anzahl Aufgaben: 3 Tabellen mit je 15 Aufgaben
Bearbeitungsdauer: 3:10 Min.
Antwortformat: Multiple-Choice

Beim Verfahren „Adressenvergleich“ werden den Kandidaten insgesamt drei Seiten mit Einträgen aus zwei verschiedenen Adressdatenbanken vorgelegt. Es sind die Einträge zu identifizieren, die nicht identisch sind. Dabei werden sowohl die richtigen als auch die falschen Markierungen in die Gesamtbewertung einbezogen. Der Test sticht durch eine zeitökonomische Darbietung hervor, da die Gesamtbearbeitungszeit für den Probanden bei max. 3 Minuten und 10 Sekunden liegt, in denen eine Vielzahl an Daten generiert wird.

In welchem Kontext steht das Verfahren aus Nutzersicht?

CYQUEST Verfahren zeichnen sich durch die grafische und inhaltliche Einbettung in ein berufliches Umfeld aus. Hintergrund ist, dass Probanden den Einsatz von personaldiagnostischen Verfahren bei einem subjektiv wahrgenommenen Berufsbezug deutlich besser akzeptieren. Bei diesem Verfahren stehen die Personen vor der Aufgabe, die Adressen von zwei verschiedenen Kundendatenbanken zu synchronisieren.

Konstruktbereich

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Konzentrationsfähigkeit, Bearbeitungsgeschwindigkeit