Zielsetzung und berufliche Relevanz

In diesem Testverfahren geht es um die grundlegenden mathematischen Kenntnisse einer Person. Das Verfahren liegt sowohl in der Variante „Ausbildung“ als auch „Duales Studium“ vor. Beim Mathematiktest für duale Studienbewerber, kommen verschiedene Themenbereiche wie Textaufgaben, Trigonometrie, Integralrechnungen, Ableitungen und Matrizen zum Einsatz. Die Aufgaben für angehende Auszubildende beschäftigen sich mit Bruchrechnung, Trigonomie, Gleichungssystemen und Textaufgaben.

Beispielbilder aus dem Mathematiktest

Grundlegende Mathematikkenntnisse sind für viele Berufsbereiche – beispielsweise kaufmännische, technische und naturwissenschaftliche – von Bedeutung. Der Einsatz des Verfahrens ist insbesondere im Kontext der Auswahl der Auszubildenden und für duale Studiengänge empfehlenswert.

Wie ist das Verfahren aufgebaut?

Anzahl Aufgaben: 12 (Ausbildung) bzw. 16 (Duales Studium) Aufgaben
Bearbeitungsdauer: 11 (Ausbildung) bzw. 14 Min. (Duales Studium)
Antwortformat: Single-Choice, 5 Antwortalternativen

Den Testkandidaten werden insgesamt 12 (Mathematiktest für Auszubildende) bzw. 16 (Mathematiktest für Bewerber um einen dualen Studienplatz) Aufgaben vorgelegt, die sie in der vorgegebenen Zeit lösen sollen. Für die Bearbeitung der Aufgaben darf ein Taschenrechner zur Hilfe genommen werden. Da die Kandidaten beim eAssessment per Definition vor einem „Rechner“ sitzen, sind die Aufgaben so konstruiert, dass diese nicht durch einfaches Eingeben der Zahlen und Operatoren in den Rechner gelöst werden können, sondern die Kandidatin und der Kandidat sich den Lösungsweg selbst erarbeiten muss.

Konstruktbereich

know_math

Mathematikkenntnisse, numerische Leistungsfähigkeit, Grundrechenarten